Honigbutter ist eine cremige, süße Streichbutter aus weicher Butter und Honig, die mit einer Prise Salz besonders rund schmeckt. Sie ist in fünf Minuten aufgeschlagen und passt zu frischem Brot, Pancakes oder Maiskolben. Mit nur zwei Hauptzutaten gelingt sie immer. Stand 2026.
| Zubereitung | ca. 5 Min |
|---|---|
| Menge | ca. 1 kleines Schälchen |
| Haltbar | ca. 1 Woche gekühlt |
| Schwierigkeit | sehr einfach |
Honigbutter gelingt mit jedem Honig. Ein fester, cremiger Honig lässt sich besonders gut unterrühren – mehr dazu unter cremiger Honig. Ein kräftiger Waldhonig gibt mehr Aroma, ein milder bleibt dezent.
Zutaten
- 125 g weiche Butter
- 3 EL Honig
- 1 Prise Salz
- Optional: 1 Prise Zimt
Zubereitung

- Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich und streichfähig ist.
- Butter mit einem Schneebesen oder Mixer cremig aufschlagen.
- Den Honig und die Prise Salz zugeben und weiter aufschlagen, bis eine glatte, luftige Masse entsteht.
- Nach Belieben mit etwas Zimt verfeinern.
- In ein Schälchen füllen und kühl stellen, vor dem Servieren kurz Raumtemperatur annehmen lassen.

Häufige Fragen
Welcher Honig eignet sich für Honigbutter?
Jeder. Cremiger Honig lässt sich am leichtesten unterrühren, flüssiger Honig macht die Butter weicher.
Wie lange hält Honigbutter?
Gekühlt im geschlossenen Gefäß etwa eine Woche.
Kann ich Honigbutter einfrieren?
Ja, gut verpackt mehrere Wochen. Vor Gebrauch im Kühlschrank auftauen.
Wozu passt Honigbutter?
Zu frischem Brot und Brötchen, Pancakes, Waffeln, Scones und sogar zu gegrilltem Maiskolben.
Warum eine Prise Salz?
Salz hebt die Süße hervor und macht den Geschmack runder.
Geht das auch vegan?
Ja, mit veganer Margarine und Agavendicksaft statt Honig.
Quellen & Studien
Verwendete Quellen:
